SCHWARZWALD-GAUDI

Hier scheinen sie nie zu enden, die Jahreszeiten.


2001 war sie da, die Bobbahn, im Jahr darauf

folgte die Gastronomie, Trykes lockten zur rasanten Talfahrt, eine Skischule
war schon immer begleitend dabei, der Klettergarten wuchs aus dem Wald heraus und vieles mehr sorgt seither dafür, dass der Mehliskopf zum Freizeitabenteuer- Spielplatz wurde.


Um in rasanter Geschwindigkeit den Berg hinab zu rodeln, braucht es auf dem Mehliskopf nicht zwingend Schnee. Dafür sorgt Andreas Kern mit seinen sportiven Freizeitange- boten – Bungeetrampolin, Klettergarten, Bogenschießen, Downhill-Carts, eine Ganzjahres-Bobbahn – droben auf dem Berg steppt der Bär. Die Idee für die Bob- bahn hatte übrigens der Patenonkel des heutigen Betreibers Andreas Kern. Werner Kremer installierte als begeisterter

Skifahrer 1972 einen eigenen Liauf dem Mehliskopf. Noch während des Genehmi- gungsverfahrens zur Bobbahn, das er als Jurist mitbetreut hatte, strich der Onkel die Segel. „Mach doch Du es, war der An- sporn, der sich heute in einem imposanten Angebot hoch über den umliegenden Städten widerspiegelt. 2001 war sie da, die Bobbahn, im Jahr darauf folgte die Gastronomie, Trykes lockten zur rasanten Talfahrt, eine Skischule war schon immer begleitend dabei, der Klettergarten wuchs aus dem Wald heraus und vieles mehr sorgt seither dafür, dass der Mehliskopf zum Freizeitabenteuer-Spielplatz wurde.